Lageplan

Euer Lieblings-Kneipenkollektiv HANNEBAMBEL betreibt mit SWEAT den KUTTERGARTEN.

Diesen Sommer findet Ihr uns zusammen mit SWEAT im KUTTERGARTEN. 
Schon lange haben wir den Wunsch nach einer tollen Location im Freien, um uns im Sommer das Leben mit Außengastronomie zu verschönen. Direkt am Main in Leider – zwischen Schwimmbad und Berufsschule – erstreckt sich in traumhafter Lage der KUTTERGARTEN: die perfekte Location zum Wohlfühlen, Verweilen und Genießen. 
Neben guten Drinks und viel Musik gibt es in diesem Außenposten selbstverständlich auch leckeres Essen von eurer Lieblings-Kneipe. So haben wir kurzer Hand eine mobile Küche eingerichtet, um für Euer leibliches Wohl zu sorgen. Neue Klassiker und Köstlichkeiten mit gewohnter Geschmacksexplosions-Garantie zaubern wir Euch so im Biergarten auf die Teller.

Damit wir alle den Sommer möglichst lange und gesund zusammen verbringen können, bitten wir Euch inständigst, auf die vorgegebenen Hygienemaßnahmen sowie die G-G-G Regelungen zu achten.
Bis dahin: stay safe and don´t forget: you´ll never drink alone!
ÖFFNUNGSZEITEN
DONNERSTAG von 17 Uhr bis 22 Uhr
FREITAG von 18 Uhr bis 23 Uhr
SAMSTAG von 14 Uhr bis 23 Uhr
SONNTAG von 14 bis 20 Uhr

Unsere Küche schließt jeweils etwa 1,5 Stunden vor Kuttergarten-Ende.

VOKÜ IM KUTTERGARTEN

Donnerstag, 16.09.21
VEGAN: Ratatoullie oder karibischer Mais-Kokos-Topf jeweils mit Kartoffeln
AAS: Puten-Limettentopf oder Gewürzgulasch jeweils mit Kartoffeln

ASCHAFFENBURG IST MEHR – FINNISAGE IM KUTTERGARTEN am 10.7.

Im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage, möchten wir als Hannebambel den Künstler:innen von „Aschaffenburg IST MEHR“ die Plattform bieten, im Kuttergarten ihre Werke zusammen zu führen. In einer gemeinschaftlichen Ausstellung können bei gutem Wetter alle Werke am 10.07.21 ab 14 Uhr im Kuttergarten unter freiem Himmel im Gesamten bewundert werden.

Was bedeutet „ASCHAFFENBURG IST MEHR“?

Wir wollen zeigen, dass die Mehrheit der Aschaffenburger*innen eine differenzierte Meinung zu den Coronaschutzmaßnahmen hat. Seine Meinungen zu äußern und zu kritisieren, ist in einer Demokratie essenziell, doch dies darf nicht auf eine Weise geschehen, die andere Gruppen respektlos behandelt, beleidigt oder die Toten dieser Krise banalisiert. Wir wollen einen differenzierten Diskurs eröffnen und ein Forum bieten, in dem sich Künstler*innen ausdrücken können. Da gerade Kunst, Einzelhandel und Gastronomie die Schutzmaßnahmen unter der Bedingung einhalten, dass sie nur eingeschränkt oder gar nicht arbeiten können, wollen wir diese Gruppen gezielt unterstützen. Die Ausstellung, welche sich über die ganze Stadt erstreckt, soll nicht nur die Innenstadt wieder beleben, sondern auch die Möglichkeit für pietätvolle Kritik bieten.